Gemeinsame Talenteschule

Gemeinsame Talenteschule
Ansprechpartner: Hans-Georg Torkel

 

Im Jahr der Kulturhauptstadt 2010 wurde der erste Entwurf der Talenteschule entwickelt. Die Weiterentwicklung sehen Sie in der Graphik. Es sollen außerschulische Lernorte entstehen, an denen nachmittags-, Samstags- und in Ferienangeboten gelernt wird. Nach Fertigstellung des Basiskonzeptes werden weitere gemeinsame Talenteschulen entstehen lassen,

In der Abbildung wird das Projekt beschrieben. 

 

Projektbeschreibung (Kurzform) der gemeinsamen Talenteschule.

Die gemeinsame Talenteschule unterstützt in freier Trägerschaft das staatliche Bildungssystem in der Umsetzung von Bildung, Erziehung und individueller Förderung, unter Berücksichtigung der Talente aller Schüler. .

Die Talenteschule schafft im außerschulischen Bereich aus gesellschaftlich relevanten Handlungsfeldern geeignete Lernszenarien. Individuelle Förderung wird in gemischten Lerngruppen durch motivierende Aufgabenstellungen möglich. Besonderer Schwerpunkt ist die Integration von Schülern aus bildungsfernen Familien und Familien mit Migrantenhintergrund.

Die Talenteschule verbindet Bildung und Innovationen und will im Bildungsprozess soziale und technisch orientierte Innovationen realisieren. In der "gemeinsamen Talenteschule gibt es "viele Zimmer" (dies ist ein Bild) in denen eigenständige Inhalte, innovative Konzepte und Methoden "einziehen", die in Wechselwirkung motivierende Lernszenarien für ein gemeinsames lebensbegleitendes Lernen von Jung und Alt möglich machen.

In einem "Zimmer" der Talenteschule werden (Übungs) Handlungsfelder zum Leitprojekt „Ideen entwickeln (erfinden lernen) und Existenzen gründen“ umgesetzt. Es werden modular Kleinzertifikate und nach Bestehen einer Abschlussprüfung das Zertifikat „Junginnovator“ und „Jungexistenzgründer“ erworben.

In einem Ideenpool stehen vorbewertete, überschaubare Schülerideen, Ideen kleiner mittelständischer Firmen und geeignete nicht vermarktete Patente zur Verfügung. Ferner wird es einen Choaching Pool mit Fachleuten und Paten geben, die bei Bedarf unterschiedlich flexibel den Schülern zur Verfügung stehen. Dem Choaching Pool gehören auch ausgebildete Schüler an (sog. Übungsleiter, ähnlich dem Sport).
Der Lernprozess ist durch das bekannte Konzept „planen, durchführen und evaluieren" von „Schülerübungsfirmen“ vorstrukturiert. Die „Gründerteams sind von den Lernvoraussetzungen her gemischte Gruppen. Das Handlungsfeld „von der Idee bis zur Vermarktung“, zielgruppenorientiert didaktisch reduziert, steuert das gemeinsame Lernen in den Teams und im Gesamtprozess.
Das Modellprojekt gemeinsame Talenteschule wird bei Erfolg auf weitere Standorte übertragen (z.B. Talentechule RuhrStadt Mülheim, TSR Dortmund usw.). 

Zur Leistungsbewertung im Nachmittagsbereich soll die neue wissenschaftlichen Theorie "Humatics" (Weltneuheit) von KIT-Partner Dieter Kreft an die Stelle der Noten 1 - 6 treten. Auf dieser Basis erhalten die Schüler ein breites Kompetenz- und Wissensprofil.

Zur Entdeckung der Schülertalente in der RuhrStadt (Ruhrgebiet) sollen verschiedene Castings entwickelt werden (z.B. über Musik), Wettbewerbe oder mit dem Autoprojekt von KIT-Partner Johannes Paulussen).

 

Die Talente-Schule Ruhrstadt unterstützt das gemeinsame Handeln im Ruhrgebiet und verbindet Bildung mit Innovationen. Deshalb freuen wir uns, dass der Arbeitskreis "Ideen- und Innovationsmanagement der Metropole Ruhr uns beratend unterstützt.   

 Erster Entwurf der Talenteschule im jahr der Kulturhauptstadt 2010.

 

Firmamus – Das ErmutigungsinstitutInstitut zur Förderung von Jugendlichen in Veränderungsprozessen i. G.
"„Firmamus“, lat. „wir ermutigen“, steht für ein freies und gemeinnütziges Institut i. G., das Jugendliche in Veränderungsprozessen beim Übergang von Schule in den Beruf oder ins Studium professionell bei ihrer fachlichen und persönlichen Orientierung und Entwicklung begleitet. Dabei unterstützen wir aktiv bei beruflichen und sozialen Integrationsprozessen."