Projekt: Musikdorf Bonifacius

Projekt: Musikdorf Bonifacius
Ansprechpartner: Clemens Frantzen

Hardware und Dienstleisungen für unsere Kultur
Handwerker, Techniker, Ingenieure, Kaufleute und Bildungsfachleute verkörpern die "Kultur der Technik" in der RuhrStadt. Zur "Verarbeitung" des Rohstoffs "Kunst und Kultur" stehen international anerkannte Hardware und Dienstleistungen (Made in Germany) aus dem Ruhrgebiet zur Verfügung. 
Unter Nutzung der Handwerks- und Technikkompetenzen "fördert" die RuhrStadt Kultur (Analogie zur Kohle) und "veredelt" diese. So wird wie damals Wohlstand geschaffen. Bereits vorhanden sind die Industriekultur, Kreativ- und Medizinwirtschaft usw.

Ein Beispiel für "Hardware für Kunst und Kultur" sind mobile Musikproberäume aus Beton einschließlich der Technik, die von KIT-Partner Werner Rittmann (Firma Rittmann) auf Zeche Bonifazius produziert werden. Die ersten fünf "Kulturimmobilien", so werden die 25qm großen Musikproberäume genannt, sind an eine Musikfirma verkauft.

Auf Zeche Bonifazius wird ein "Musikdorf" mit 20 "Kulturimmobilien" entstehen. Das zugehörige Veranstaltungsmanagement wird durch die KIT-Initiative unterstützt. In den Peergroups Jugendlicher (häufig die Musikszene) wird die KIT-Initiative mit dem KIT-Club Techniklernen Essen Bildung zum Thema "Übergang Schule und Beruf" realisieren. Im Musikdorf werden viele handwerklichen Bereiche angesprochen, z.B. Licht- und Tontechnik, Gestaltung, Catering usw.