Projekt: KIT-Sturm

Projekt: KIT-Sturm
Sport, Innovation und Technik







Schülerinnen und Schüler erfinden die Zukunft ihres Sports!

Selbst entworfene Frisbees, neue Trendsportarten wie Speedminton oder LeParkour, 3D-Modelle von Sportanlagen der Schule – All das erwartet die Teilnehmer am Projekt KIT-STURM, das vom 12. Mai bis zum 23. Juni Freiwilligen aus der Jahrgangsstufe 11 einmal wöchentlich ermöglicht, neue Sportideen für ihre Schule zu entwickeln und umzusetzen. 

Das ehrenamtliche Projekt, unter der Leitung des ehemaligen GIL-Schülers und aktuellen Sportwissenschaftlers David Piorunek, wird im Auftrag der KIT-Initiative Deutschland e.V. im Rahmen von RUHR.2010 durchgeführt, um Jugendliche über innovative Themen wie Sportgeräte- oder Sportraumplanung für den MINT-Bereich zu beigeistern. 

Diese Spitzenleistungen werden durch ein kooperatives Netzwerk von Partnern unterstützt, wie zum Beispiel der Balke&Bayer GmbH aus Bochum und der Bewegungswerkstatt Essen, die den Jugendlichen bei der Sport- und Spielraumplanung mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Neben physikalischen Betrachtungen von Flugobjekten, wie Frisbee oder Football, steht der Spaß an erster Stelle. Viele Praxiselemente garantieren, dass nicht nur der Kopf, sondern auch der Körper gefordert wird. So kooperiert das Projekt am 09.06. zum Beispiel mit den auszubildenden Sporthelfern der Jahrgangsstufe 8, um neue und erlebnisreiche Trend- und Funsportgeräte zu testen. 

Unter dem Gedanken des Teamwork entwickeln, planen und gestalten die Teilnehmer des Projekts ihre eigenen Visionen vom zukünftigen Schulsport und laufen dabei mit einheitlichen Projektshirts auf, die Teamsport Philipp aus Recklinghausen produziert und der Deutsche Hilfsdienst Marl gesponsert hat. 

Im Zentrum der Bemühungen steht letztlich die Schule, die Raum, Zeit und Personal bereitstellt, um ihren Schülerinnen und Schülern ein abwechslungsreiches Projekt wie KIT-STURM zu präsentieren. Der Physik- und Sportlehrer Stefan Vogt und auch der Ausbilder der Sporthelfer und Referendar Christian Voß wirken stellvertretend für die Schule mit und organisieren nicht nur Material, sondern unterstützen das Projekt auch mit Erfahrung und Engagement. Somit gilt ein besonderer Dank der Schule und ihren ehrenamtlichen Helfern, vom Hausmeister-Ehepaar bis hin zum Schulleiter Joachim Posanski, der sehr positiv die Projektidee aufgenommen hat und das Projekt unterstützt.

Herzlichst
David Piorunek