Weltneuheit shuccle von KIT-Partner Dieter Kreft vorgestellt

shuccle macht Absichten hinter Web-Daten sichtbar

Neuartige Web-Anwendung bringt erstmals von Menschen eingegebene Suchbegriffe mit von Menschen definierten Keywords zur Deckung
Hamburg, den 18. Mai 2011 – Mit shuccle steht ab heute erstmals eine von der shuccle AG entwickelte Web-Anwendung als Betaversion zur Verfügung, mit der die Absichten hinter den Web-Daten erfragt und sichtbar gemacht werden. Im Gegensatz zur herkömmlichen Produktion von Unmengen an Suchergebnissen, denen die Frage zugrunde liegt, wie häufig ein Suchbegriff in Webtexten auftaucht, geht es bei der shuccle-Suche um die Qualität der Ergebnisse. Denn hier steht die Frage im Zentrum der Suche, wie gut die gefundenen Daten mit den Such-Absichten übereinstimmen. shuccle eignet sich für alle Arten von Web-Inhaltsdaten, von Produktinformationen, bis zu Hobbyeinstellungen, wissenschaftlichen Artikeln, Vereins- und Firmendarstellungen, um die dahinter stehenden Absichten ins Web zu bringen.
Hans-Diedrich Kreft, Vorstand der shuccle AG, erklärt: „Das bisherige Web kommt mit seinen Suchmaschinen an Grenzen, weil es den Maschinen nicht möglich ist, aus den Daten im Web die Absicht dahinter zu erkennen. Mit shuccle werden die hinter den Daten stehenden Absichten erkennbar. Durch shuccle wird das bisher dominierende, informelle Web ergänzt um das intentionelle Web, in dem die Absichten hinter den Daten ihre angemessene Bedeutung bekommen. Dem Content im Web 2.0 wird die fehlende Dimension, der Intent hinzugefügt. Damit wird dem Web 2.0 viel schneller als gedacht die Entwicklung hin zum Web 3.0 in einer neuen, überraschenden Form die Tür geöffnet."
Ohne viel Aufwand oder tiefergehendes technisches Wissen können sich Anbieter von Produkten und Dienstleistungen über shuccle sichtbar und aufmerksamkeitsstark mit Ihren Absichten präsentieren. shuccle bietet zudem die Möglichkeit, Keywords selbstbestimmt einzugeben. Auf diese Weise wird die Absicht hinter den eingestellten Daten mit den Keywords mit geliefert. Erstmals werden von Menschen eingegebene Suchbegriffe mit von Menschen definierten Keywords zur Deckung gebracht. Die Absichten des Suchenden treffen auf die des Webseiteneinstellers.
Es findet keine Suche mehr im bedeutungslosen Textraum statt. Weil shuccle die Absichten hinter den Daten sucht, ist shuccle prinzipiell im Bedeutungsraum des Webs unterwegs. Im Gegensatz dazu sind Suchmaschinen im wesentlich größeren, aber bedeutungslosen Textraum anzutreffen. Von dort bringen sie naturgemäß auch das mit, was überflüssig ist. Im Gegensatz dazu sorgt shuccle für eine unerreichte Treffergenauigkeit. Mit jedem zusätzlichen Suchwort wird in shuccle die Suche präziser und engt sich auf eine geringere Zahl von möglichen Treffern ein. 
Bei shuccle geht die Suchqualität vor Quantität. Da der Suchende bereits im Suchergebnis die Absichten des Einstellers (Titel, Kurzbeschreibung, Keywords) vor Augen hat, ist ihm sofort klar, um was es geht. Somit steht zwangsläufig die Qualität und Treffgenauigkeit des Suchergebnisses vor Quantität.
Die sogenannten shuccle Books enthalten sämtliche Tools, um im Web mit Content und Intent präsent zu sein. Auch unerfahrene Webnutzer, die keine eigene Webseite besitzen, erhalten derart mit shuccle die Möglichkeit der Web-Darstellung. Das ist ein Kontrast zum momentan in der Entwicklung befindlichen Semantic-Web (siehe dazu Wikipedia). Beim Semantic Web geht es um Tags, in denen Begriffe eingeschlossen sind, die in übergeordneten Strukturen (Kategorien) zusammengefasst werden und die für Maschinen analysierbar sein sollten. shuccle stellt den Menschen in den Vordergrund und bringt das auf die Formel: Tools in Books statt Tags im Web.
Mehr zu H.-D. Kreft und zu einigen shuccle Hintergründen:
http://webundwissen.shuccle.de
Der Originaltext kann mit ergänzenden Informationen im Pdf- bzw. docx-Format aus dem Book: „shuccle: Information 1 für die Presse“ (ins shuccle Suchfeld eingeben: „shuccle Presseinfos“) runtergeladen werden

KIT-Partner Dieter Kreft

Ihr KIT Team