Ein Lied geht um die Welt - denn "Wir bewegen uns"

Von Borken, einer Stadt im Münsterland, aus startet am 7. August 2011 um 14 Uhr das „Menschenlied“. Jeder ist herzlich eingeladen gemeinsam den Marktplatz mit viel Leben zu erfüllen - mit fröhlichem Gesang in möglichst vielen Sprachen.

Das Lied gehört allen Menschen und mit jeder Übersetzung wird es ein kleines Stück länger. Es gibt über 6 Milliarden Menschen auf unserer Erde,  die in über 6000 Sprachen sprechen. Wenn wir das Lied in 100 Sprachen übersetzen wird die Botschaft überall verstanden. Aber wir fangen gerade erst an. Wo Menschen mit- und füreinander agieren entstehen kleine Oasen der Menschlichkeit. Ein Moment, eine gute Erinnerung, ein Lächeln – ein bewusster Moment zum Innehalten und Aufatmen. Wenn viele Menschen diesen Moment in der gleichen Situation erleben verbindet das. Menschen, die sich verbunden fühlen gehen umsichtiger miteinander um. Das Lied schenkt diesen Moment jedem einzelnem Menschen. Was daraus entsteht, wenn das Lied überall auf der Welt von Menschen als Geschenk angenommen wird, dass bestimmt jeder einzelne selbst. Aber jedes Lächeln, jedes Miteinander macht die Welt ein kleines Stückchen schöner.

Alle Informationen stehen auch unter www.OasederMenschlichkeit.de Das Lied, die Texte, die Vorlage für die Übersetzungen. Für das Vortreffen (Probe) am, 2. August um 19 Uhr ist der Treffpunkt unter 02861 80899 90 zu erfragen.
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Liedtext
Wir bewegen uns
Miteinander weiter, Aufeinander zu
Wir bewegen uns
Ich und Ich und Ich und Ich und Ich und Ich und DU
 
Jeder kann es spüren,
Jeder kann es sehen
Jeder kann aktiv kleine Schritte gehen.
 
Für das Heute, für das Morgen
Für eine Zukunft hier.
Du und ich und du und ich
und du und ich sind WIR.
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Hintergrundinformationen:
Warum das Lied in die Welt schicken.
Der Ursprung  für das Lied und die Oase der Menschlichkeit war ein Traum der „Traum der 10“ den Maria Donner als Beobachter träumte. Ein Blick in die Zukunft in der sich Menschen im Jetzt im Traum trafen und in der Realität wiederfanden. Wo durch diese Menschen, die über die ganze Welt verteilt lebten kleine Oasen der Menschlichkeit entstanden. In diesen Oasen machte das Miteinander und das Füreinander das Leben aller lebenswerter. Ein Gefühl, das seit dem Traum 1998 Maria Donner immer begleitete. Die Welt ein kleines Stück lebenswerter zu machen, dazu fordert der Gedanke an den Traum auf. Das Lied ist einfach da gewesen, wie der Traum. Inzwischen ist beides etwas in Form gebracht worden, ohne die Aussage zu verändern. Der Traum gibt Hoffnung. Das Lied gibt die Möglichkeit gemeinsam ein Stückchen Traum zum Leben zu erwecken.
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